Monatliche Archive: August 2018

12 Beiträge

Wildunfall und Ausweichfälle

Im Zusammenhang mit einem Wildunfall oder sog. Ausweichfällen kommt es immer wieder zu Problemen und Rechtsstreitigkeiten zwischen Fahrer, Versicherung und Unfallteilnehmern. Im Jahr 2017 kam es zu rund 275.000 Wildunfällen, knapp 3000 Menschen wurden verletzt, zehn Verkehrsteilnehmer starben. Jedes Jahr bearbeiten die Kfz-Versicherungen rund 250.000 Wildunfälle.  Alle zweieinhalb Minuten ein Wildunfall […]

Unfall mit Car2Go, DriveNow, carsharing und Mietwagen

Carsharing wird immer beliebter, Car2Go, DriveNow, Flinkster u.a. Mietwagen Anbieter boomen. Aber das bedeutet auch, dass die Chancen auf einen Unfall oder Schäden mit dem Mietwagen steigen. Kleine Parkschäden können schon richtig teuer werden. Dabei stellt sich dem Nutzer immer wieder die Frage, wer für Schäden an dem gemieteten Fahrzeug […]

Anspruch auf Anwalt nach unverschuldeten Verkehrsunfall

Anspruch auf einen Anwalt nach unverschuldeten Verkehrsunfall Wer unverschuldet in einem Verkehrsunfall verwickelt wurde, so stehen dem Geschädigten diverse Positionen an Schadenersatz zu. Nach einem Verkehrsunfall stellt sich der Geschädigte oft die Frage, ob er einen Rechtsanwalt beauftragen kann und wer für die Rechtsanwaltskosten aufkommt. Erstattungsanspruch Rechtsanwaltskosten Hat ein Unfallgegner […]

BGH Urteil: Dashcam als Beweismittel

Verwertbarkeit von Dashcam-Aufnahmen als Beweismittel im Unfallhaftpflichtprozess BGH- Urteil vom 15. Mai 2018 – VI ZR 233/17 BGH: Dashcam beim Unfall Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat über die Verwertbarkeit von Dashcam-Aufnahmen als Beweismittel im Unfallhaftpflichtprozess entschieden. Zum Sachverhalt: Der Kläger nimmt den Beklagten und seine Haftpflichtversicherung nach einem Verkehrsunfall […]

Rechtsirrtümer im Verkehrsrecht

Top 10 der Rechtsirrtümer im Verkehrsrecht   Auch schlechte Radarfotos überführen Raser Nein. Erweist sich die Aufnahme als unscharf, bestehen Chancen auf einen Freispruch. So hob das OLG Hamm das Urteil eines Amtsrichters auf, der auf Grund eines relativ undeutlichen Fotos 150 Euro Geldstrafe und ein einmonatiges Fahrverbot verhängt hatte. […]